Regenbogenforelle

Die Kennzeichen

Der Körper der Regenbogenforelle ist spindelförmig geformt. Die Schnauze dieser Fischart ist stumpf und sie besitzt eine weite Maulspalte. Am Körper der Regenbogenforelle befindet sich eine Fettflosse. Der Rücken ist in unterschiedlichen Tönen gefärbt. Hierzu gehören bräunliche und olivfarbene Töne. An den Seiten werden die Farben heller. Eine charakteristische Eigenart der Regenbogenforelle sind die vielen kleinen dunklen Tupfen. Diese befinden sich auf dem Kopf, dem Körper des Fisches, auf seinem Rücken sowie darüber hinaus auf der Rücken-, der Fett- und der Schwanzflosse. Eine weitere charakteristische Eigenschaft der Regenbogenforelle ist ein rosa schillerndes Längsband, das sich auf beiden Körperseiten befindet.

Die Fortpflanzung

Obwohl eine Fortpflanzung der Regenbogenforelle auf natürlichem Weg in den hiesigen Gewässern nachgewiesen werden konnte, findet eine derartige sehr selten tatsächlich statt.

Lebensraum und Lebensweise

Die Regenbogenforelle wurde etwa um das Jahr 1880 aus Nordamerika in unsere Region eingeführt. Bevorzugt hält sich diese Fischart in klaren und kühlen Gewässern auf. Diese sollten darüber hinaus einen reichen Bestand an Sauerstoff besitzen und lieber fließend anstatt stehend sein. Obwohl diese Art der Gewässer von der Regenbogenforelle bevorzugt wird, ist sie wenig empfindlich gegenüber Gewässern mit deutlich höheren Temperaturen und einem weitaus geringeren Anteil an Sauerstoff. Durch diese Unempfindlichkeit unterscheidet sich die Regenbogenforelle von der Bachforelle. Diese Eigenschaft ist zudem einer der Gründe für die Beliebtheit dieser Fischart als Tier für die Teichwirtschaft. Ein weiterer Grund, die Regenbogenforelle gerne für die Teichwirtschaft zu nutzen, ist ihre Schnellwüchsigkeit.

Die Nahrung

Die Regenbogenforelle ernährt sich gerne von Insektenlarven. Darüber hinaus frisst sie Bachflohkrebse oder Anfluginsekten. Ebenso gehören Fische zum Ernährungsplan dieser Fischrt dazu.

 

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